Honest Money

Gold is Wealth Hiding in Oil

Repeal central banking now!

Posted by Ivo Cerckel on June 13th, 2009

The Latvian crisis is a banking crisis. (1)

Banks used to have the right to issue receipts for the gold they held in reserve in warehouse.
This right was taken away from them by the institution of central banks. (2)

Central banksters are unable to perform that task.

Bartering is therefore returning in Latvia to some areas because cash is running out. (3)

People are returning to the status quo ante, before central banking appeared on the scene.

This will allow them to grasp what money stands for.

Economists know that money is defined by the functions it performs, as a means of exchange, a unit of account and a store of value. (4)

Slowly but surely, we may reach the right conclusions.

Ivo Cerckel
honestmoney@maktoob.com

(1)
G-8 Divided on Stimulus Exit Strategies, Bank Tests (Update1)
By Rainer Buergin and Flavia Krause-Jackson
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aftE0YOTjnYs
SNIP
June 13 (Bloomberg) — Group of Eight finance ministers meet today amid divisions over how soon to start unwinding their economic rescue packages and whether Europe should subject banks to tougher stress tests.

(2)
Roland Leuschel and Claus Vogt, “Das Greenspan Dossier, Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet. Oder: Inflation um jeden Preis”, http://www.finanzbuchverlag.de, 2006, 3rd ed., p. 299

(3)
From The Times
June 11, 2009
Prime Minister of Latvia struggles to save country from bankruptcy
http://business.timesonline.co.uk/tol/business/economics/article6473253.ece

(4)
International Charlemagne Prize of Aachen for 2002
Acceptance speech by Dr. Willem F. Duisenberg, President of the European Central Bank, Aachen, 9 May 2002
http://www.ecb.eu/press/key/date/2002/html/sp020509.en.html

One Response to “Repeal central banking now!”

  1. Ivo Cerckel Says:

    Guv’mints, and thus central banks, cannot do anything right.

    Viva l’Anarchia!

    Tax is theft! Guv’mint is fraud!

    http://www.az-web.de/lokales/euregio-detail-az/935217?_link=&skip=&_g=Bundesrat-billigt-hoehere-Zahlungen-an-Contergan-Opfer.html

    von Stefan Müller vor 11 Stunden
    Ivo Cerckel hat teilweise recht. Grünenthal verkaufte Contergan, ohne es ordnungsgemäß geprüft zu haben. Einer Rezeptpflicht für Contergan hatte sich Familie Wirtz ebenso stets widersetzt wie der von vielen Experten geforderten Rücknahme aus dem Handel…und die Aufsichtsbehörden hatten versagt.antworten

    von Ivo Cerckel vor 23 Stunden
    Nein, Stefan, Im Jahre 1957, haben die Aufsichtsbehörden in einigen Ländern Contergan auf den Markt erlaubt. 30. April/1. Mai 1960: Auf einem Neurologen-Kongress in Düsseldorf berichtet der Neurologe Ralf Voss über die Nervenschädigungen, die seinen Beobachtungen zufolge durch Thalidomid verursacht werden. Die Aufsichtsbehörden haben NICHTS getan. Es war Grünenthal die in November 1961 die Initiative zu ergreifen hatte um Contergan vom Markt zu nehmen. Es ist deshalb nicht Wirtz aber Merkel die zahlen müssen. Aber alle Geld Merkel habt kommt von Steuern. Und steuern is Diebstahl. (Der Dieb kommt nicht periodisch zurueck und der Der Dieb gibt nicht vor, zu stehlen, im öffentlichen Interesse / im allgemeinen Wohl.) Deshalb ist es IMMORALISCH Geld von Bundesrat an zu nehmen.antworten

    von Ivo Cerckel vor 23 Stunden
    Außerdem haben rund 350 Menschen, die im Ausland leben, ebenfalls Anspruch auf die Zahlungen, weil sie durch Lizenzprodukte des Contergan-Herstellers geschädigt worden sind. - Was bedeutet das? Und warum wird die Unterscheidung gemacht zwischen Hersteller und Lizenzgeber? - Höhere Zahlungen? – Wieviel ist höher als Null? ivocerckel@siquijor.ws.antworten

    von Stefan Müller am 12/06/09
    Die 50 Mio. Euro von Grünenthal müssen als eine Verhöhnung der teilweise schwerstbehinderten contergangeschädigten Menschen angesehen werden. Der in dem Artikel angesprochene Hungerstreik von Betroffenen hat die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht. Weitere Aktionen der Opfer ist natürlich notwendig, um die Grünenthal-Eigner, die Milliardärsfamilie Wirtz davon zu überzeugen, weitere Zahlungen zu leisten.

 

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